Wie wollen wir in [eurer Stadt] in Zukunft wohnen – bezahlbar, nah, gut?
Tinyways e.V. unterstützt [Stadt] dabei, Ideen für kleine Wohnformen zu prüfen. Für junge Menschen, Familien, Senior:innen und Menschen mit geringem Einkommen. Das Wichtigste: Du kannst mitreden – ohne Vorwissen.
Es geht nicht um „Tiny Houses als Trend", sondern um bezahlbaren Wohnraum und gute Nachbarschaften.
Kurz erklärt: Was sind „kleine Wohnformen"?
Kleine Wohnformen sind kompakte Wohnungen oder kleine Häuser. Sie brauchen weniger Fläche – oft zwischen 30 und 80 m². Sie können helfen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Ohne neue Großsiedlungen.
Beispiele aus der Praxis
Kleine Wohnungen für Senior:innen (barrierearm)
Wohnraum für Auszubildende und Berufseinsteiger:innen
Kleine Häuser für Singles oder Paare
Gemeinschaftliche Lösungen: mit Treffpunkt, Garten, Sharing
Warum macht [eure Stadt] das?
Weil viele Menschen etwas suchen – und wenig finden
Zu teuer oder zu groß
Wohnungen sind oft nicht bezahlbar. Oder sie passen nicht zum Bedarf.
Junge Menschen
Sie finden schwer etwas in der Nähe von Ausbildung oder Arbeit.
Senior:innen
Sie möchten kleiner wohnen. Aber in [Stadt] bleiben.
Nachbarschaft gewünscht
Viele wünschen sich Gemeinschaft. Aber ohne Zwang.
Mitmachen ist leicht – dauert nicht lange
Du entscheidest selbst, wie tief du einsteigen möchtest. Jede Stimme hilft.
01
Umfrage ausfüllen
5–8 Minuten. Du sagst: Was brauchst du? Was ist dir wichtig? Was geht gar nicht?
02
Info-Termin besuchen
Optional. Wir zeigen Beispiele und beantworten Fragen. Keine Verkaufsveranstaltung.
03
Workshop teilnehmen
Für Interessierte. Entwickle mit anderen konkrete Ideen: Welche Wohnformen passen zu [Stadt]?
Transparent: Was wir auswerten – und was nicht
Wir schauen nicht auf einzelne Personen. Sondern auf Muster: Was wird gebraucht? Welche Lösungen werden akzeptiert? Welche Sorgen gibt es?
Aggregierte Ergebnisse
Ergebnisse werden zusammengefasst veröffentlicht. Niemand wird einzeln erkennbar sein.
Datensparsam
Wir sammeln so wenig Daten wie möglich. Datenschutz hat höchste Priorität.
Transparente Veröffentlichung
Keine Veröffentlichung einzelner Daten. Nur das Gesamtbild zählt.
Fragen, die oft kommen
Wird hier schon ein Standort beschlossen?
Nein. Es geht zuerst darum, Bedarf und Wünsche zu klären. Standortfragen kommen später.
Geht es nur um Tiny Houses?
Nein. Es geht um kleine, bezahlbare Wohnformen. Auch als Wohnungen in bestehenden Gebäuden.
Ist das für „bestimmte Gruppen"?
Nein. Ziel ist ein Mix, damit es fair und alltagstauglich bleibt. Für alle Generationen.
Muss ich später dort wohnen wollen?
Nein. Du kannst einfach deine Meinung sagen. Ohne Verpflichtung.
Beispiele, wie es aussehen könnte
Nur als Inspiration – entschieden wird erst nach Beteiligung
Mini-Quartier
Kleine Wohnungen plus gemeinschaftlicher Treffpunkt. Mit Grünflächen und kurzen Wegen.
Azubi-/Personal-Wohnen
Nah an Arbeit und ÖPNV. Bezahlbar für Berufseinsteiger:innen und Auszubildende.
Senior:innen-nah
Barrierearm mit kurzen Wegen. Damit ältere Menschen in [Stadt] bleiben können.
Wichtig: Das sind Beispiele zur Orientierung. Die konkreten Lösungen entwickeln wir gemeinsam – nach eurer Beteiligung und gründlicher Prüfung.
So profitiert [eure Stadt] von deiner Teilnahme
Klügere Entscheidungen durch deine Stimme
Wenn viele mitmachen, sehen Politik und Verwaltung klarer. Was wird gebraucht? Was ist bezahlbar? Welche Lösungen sind fair?
Deine Erfahrung zählt. Deine Bedürfnisse sind wichtig. Gemeinsam finden wir Lösungen, die wirklich passen.
Bedarfsgerechte Planung statt Vermutungen
Akzeptanz durch frühe Beteiligung
Faire Lösungen für alle Generationen
Deine Stimme hilft, dass [Deine Stadt] klüger entscheidet
Wenn viele mitmachen, sehen Politik und Verwaltung klarer: Was wird gebraucht? Was ist bezahlbar? Welche Lösungen sind fair?
Gemeinsam gestalten wir die Zukunft unserer Stadt. Für bezahlbaren Wohnraum. Für gute Nachbarschaften. Für ein [Stadt], in dem alle leben können.